Kalkstein im Sommer
Wallfahrtskirche „Maria Schnee”
Die Fassade eines Bauernhaus in Kalkstein
Region Villgratental und Kalkstein

Das Villgratental - bezaubernd unberührte Landschaft

Das Villgratental – noch immer eine ursprüngliche Gegend – führt hinter dem Schloss Heinfels vom Pustertal nach Norden. Die Straßenabzweigung ist in Heinfels unmittelbar neben der historischen Holzbrücke (Punbrugge). Auf der Villgratental Landesstraße erreicht man nach 4.5 km Ausservillgraten, ein Dorf zwischen ansteigenden Bergen eingebettet, die Häuser und Höfe vielfach am Hang gelegen. Hier zweigt das Winkeltal sowie die Straße zum Thurntaler ab. Im breiter werdenden Haupttal liegt das Bergdorf Innervillgraten – nach 5 km – und weiter talein der dazugehörige, bezaubernde Ausflugsort Kalkstein auf 1640 m Seehöhe mit der Wallfahrtskirche „Maria Schnee”. Almdörfer, wie die Alfenalm, Lipperalm, Kamelisenalm, Unterstaller- und Oberstalleralm bilden die besondere Attraktion im Villgratental.


Kalkstein - Filmkulisse und Wallfahrtsort

Kalkstein, ein Weiler von Innervillgraten, liegt vom Dorf Innervillgraten ca. 4 km entfernt. Das kleine Bergdorf Kalkstein besteht aus wenigen verstreuten Bauernhäusern und ist als Drehort von Heimatfilmen, z.B. die Realverfilmung von „Heidi”, die Fernsehfilme „Gewitter im Mai” und „Zwölfeläuten” und aus früheren Zeiten des beliebten Pfarrers Bergmann bekannt geworden. Als Ausflugsziel und Ausgangspunkt für viele Wanderungen und Schitouren ist Kalkstein sehr beliebt.


Wallfahrtskirche Maria Schnee

Die Wallfahrtskirche Maria Schnee befindet sich in Kalkstein in 1640 Meter Höhe. Die Kirche wurde 1875 geweiht und ist im neugotischen Stil erbaut worden. Das Äußere ist, abgesehen von einem umlaufenden Sockel, ohne besondere Gliederung. Auf der Ostseite ist die Sakristei eingebaut. Das Innere des neugotischen Baues zeigt einfaches Sternrippengewölbe mit spitzem Chorbogen.


Weitere Sehenswürdigkeiten

Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Kapellen Unterstalleralm, Oberstalleralm sowie die Fatima-, Bachlet- und Grafer Kapelle, das Maxer-Kirchl, ein altes wasserbetriebenes Sägewerk und das bäuerliche Gerätemuseum „Zacheler Stadl”.


 
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